Willkommen auf unserer Homepage PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 30. Mai 2011 um 00:00 Uhr
Die neandercops sind die Drachenbootabteilung des Polizeisportvereines Mettmann.
In unserem Verein fühlen sich sowohl Polizeiangehörige wie auch engagierte Mitpaddlerinnen und Mitpaddler aus vielen anderen Berufen wohl.
Die gemeinsame Sportausübung steht bei uns natürlich im Vordergrund, viele andere Aktivitäten sorgen aber auch dafür, dass der Spaß nicht zu kurz kommt.

 

 

Neben den regelmäßigen Trainingsterminen stehen regelmäßige Regattateilnahmen in unserem Terminkalender.

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 14. Juni 2011 um 16:59 Uhr
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Technik des Drachenbootfahrens PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 07. Juli 2004 um 12:54 Uhr

Drachenbootfahren gehört zu den zyklischen Sportarten, d. h. es gehen gleichartige Bewegungen im fließenden Wechsel ineinander über. 

The Catch . Die Eintauchphase

Nur wenige Geräusche auf dem Wasser sind so wohltuend wie das gleichmäßige Eintauchen von 20 Paddeln in das Wasser zur selben Zeit und ohne Aufklatschen. Vergleichbar nur mit denen von Turmspringern, wenn sie die Wasseroberfläche durchschneiden und nichts außer Blasen hinterlassen. Das Einbringen des Paddelblattes in das Wasser wird Catch genannt. Es sollte vor dem Körper eingetaucht werden und einen kraftvollen Zug einleiten können. Dieses ist bei den meisten Paddelneulingen der Schwachpunkt und bei erfahrenen Paddlern ebenfalls der Schwachpunkt wenn die Kondition nachläßt. Das größte Problem ist es hierbei Länge zu verlieren und so das Wasser zu weit nach hinten zu transportieren und anschließend in der Erholungsphase (Recovery) das Paddel nicht mehr ausreichend nach vorn bringen zu können, oder aber weniger druckvoll zu paddeln. Ein guter Catch benötigt einen bewußten (konzentrierten) und kräftigen Druck mit dem oberen Arm nach unten, dieser wird effektiver, wenn das Handgelenk und der Ellbogen des oberen Armes über der nach innen zeigenden Schulter (Innenschulter) stehen und dadurch der Unterarm parallel zur Wasseroberfläche wird. Einige Teams bevorzugen sehr hohe obere Hände um so ein kraftvolleres Eintauchen in das Wasser zu betonen. Dadurch wird das Eintauchen des Blattes sauber kontrolliert und verhindert ein Spritzen des Wassers.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 14. Mai 2008 um 06:35 Uhr
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Drachenboot - kleine Historie PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 06. Mai 2008 um 00:00 Uhr

Die Geschichte von Drachenbootrennen ist sehr stark durch Mythen geprägt, in deren Mittelpunkt jedoch immer der Drache steht. Drachenbootrennen sind Teil des Drachenbootfestes oder auch Duanwu-Festes, das am fünften Tag des fünften Mondmonats nach dem chinesischen Mondkalender stattfindet. Der populärsten Legende nach erinnert das Drachenbootfest an den Versuch, den chinesischen Nationaldichter Qu Yuan im Jahre 277 v. Chr. vor dem Ertrinken zu retten.[1] Angeblich werden seitdem zu Ehren des Dichters Drachenbootrennen veranstaltet.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 14. Mai 2008 um 19:33 Uhr
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Drachenboot - Info PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 30. März 2008 um 00:00 Uhr

Das Tuen Ng (Drachenbootfest) entstammt dem chinesischen Volk und findet jedes Jahr im Juni in Hongkong statt. Es handelt sich hierbei um eine Feier zu Ehren von Qu Yuan, einem Staatsmann und Poeten, der vor mehr als 2.000 Jahren während der "Chu-Dynastie" gelebt hat. Nachdem Rivalen irrtümlicherweise Qu Yuan des Verrats beschuldigt hatten, wurde er verbannt. Aus Verzweiflung und Protest gegen die Regierung, stürzte sich Qu Yuan in den Mi Lo Fluss. Die Drachenbootrennen während des Festes sind eine Neuinszenierung der Versuche der Fischer, Qu Yuan zu retten. Bis heute ist unklar, wie das eigentliche Drachenboot zustande kam. Es wird jedoch angenommen, dass bei der Entwicklung der Rennen über Jahre hinweg die Drachenbootköpfe hinzugefügt wurden, um böse Wassergeister fernzuhalten

Das Boot
Ein Drachenboot ist (ohne Kopf und Schwanz) 12,49 Meter lang und 1,16 Meter breit. An der Spitze ist ein Drachenkopf befestigt, das Heck bildet ein Drachenschwanz. Moderne Boote sind aus Kunststoffvariationen und wiegen etwa 250 Kilogramm, klassische Bootstypen werden aus massivem Holz gefertigt und bringen fast eine Tonne auf die Waage.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 16. Mai 2008 um 08:56 Uhr
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